Wirtschaft

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Eine star­ke und flo­rie­ren­de Wirt­schaft ist die Grund­la­ge für das Wohl­erge­hen der Stadt. Ulm ist hier gut auf­ge­stellt, nicht zuletzt auf­grund der Viel­falt der Bran­chen und dem gesun­den Mix aus Groß­un­ter­neh­men, Mit­tel­stand und vie­len klei­nen Hand­werks- und Gewer­be­be­trie­ben.

Um dies in Zukunft zu sichern, setzt sich die FDP für die Fort­füh­rung der erfolg­rei­chen Ulmer Stand­ort­po­li­tik ein, d.h. einer Kom­bi­na­ti­on aus nied­ri­gen Gewer­be­steu­ern, attrak­ti­ver Infra­struk­tur, breit­ge­fä­cher­tem Bil­dungs­an­ge­bot, und einer akti­ven Unter­stüt­zung durch den gemein­sa­men Stadt­ent­wick­lungs-ver­band Ulm/­Neu-Ulm.

Die Wei­ter­ent­wick­lung der Wis­sen­schafts­stadt als wich­ti­ger Stand­ort­fak­tor für Indus­trie, Hand­werk, Han­del und Woh­nen ist für die Ulmer FDP ein zen­tra­les Anlie­gen. Auch in die­sem Sin­ne ist es von ent­schei­den­der Bedeu­tung, dass die Ulmer Hoch­schu­len in bis­he­ri­gem Umfang erhal­ten blei­ben.

Auf­ga­be der Kom­mu­ne ist hier­bei, ein Netz­werk von Kon­tak­ten her­zu­stel­len und zu pfle­gen. Die­ses soll den Infor­ma­ti­ons- und Erfah­rungs­aus­tausch zwi­schen den ver­schie­de­nen Unter­neh­men unter­ein­an­der und zwi­schen Unter­neh­men und der Wis­sen­schaft för­dern und deren Zusam­men­ar­beit unter­stüt­zen.

Wir set­zen uns hier­zu für die Schaf­fung einer Infor­ma­ti­ons- und Kon­takt­stel­le der Stadt Ulm zur Her­stel­lung von Kon­tak­ten inner­halb der Wirt­schaft und zwi­schen Wirt­schaft und Wis­sen­schaft ein. Eben­so wich­tig ist die ver­stärk­te För­de­rung von Ver­an­stal­tun­gen mit über­re­gio­na­ler Bedeu­tung unter Ein­bin­dung der wis­sen­schaft­li­chen Insti­tu­tio­nen und der loka­len Wirt­schaft.

Aus Sicht der FDP soll die Stadt die Umset­zung gemein­sa­mer Pro­jek­te im Rah­men der kom­mu­na­len Auf­trags­ver­ga­be for­cie­ren. Wich­tig dafür ist die Aus­ge­stal­tung pri­vat­wirt­schaft­li­cher und öffent­li­cher Netz­wer­ke. Dazu gehört die Koope­ra­ti­on mit den Unter­neh­men der Regi­on bei Initia­ti­ven zur Schaf­fung von Arbeits­plät­zen und der bes­se­ren Ver­ein­bar­keit von Fami­lie und Beruf, so zum Bei­spiel gemein­sa­me Bemü­hun­gen für Kin­der­gär­ten in der Nähe des Arbeits­plat­zes.

Eine wei­te­re Maß­nah­me ist die Ent­wick­lung von dyna­mi­schen Arbeits­zeit­mo­del­len oder Job­sha­ring, gera­de auch inner­halb der Ulmer Stadt­ver­wal­tung.