Kategorie: Anträge

Unse­re hier ver­öf­fent­lich­ten Anträ­ge im Rah­men der Gemein­de­rats-Arbeit zei­gen Ihnen auf, in wel­chen Berei­chen wir wann für Sie tätig wur­den.
Die Anträ­ge sind in chro­no­lo­gi­scher Rei­hen­fol­ge (neu­es­te zuerst) sor­tiert. Nut­zen Sie auch die Such­funk­ti­on oben rechts oder unse­re The­men-Sei­ten, um etwas Bestimm­tes zu fin­den.

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Biber in der Friedrichsau

Biberschaden (Symbolbild)

Biberschaden (Symbolbild)

Sehr geehr­ter Herr Ober­bür­ger­meis­ter,

die gegen­wär­ti­ge Rechts­la­ge gibt der Stadt Ulm kaum Mög­lich­kei­ten, der Bedro­hung der Fried­rich­sau durch die von Bibern ange­rich­te­ten Schä­den wirk­sam zu begeg­nen. Und für die Zukunft sind noch wei­te­re Schä­den auch in ande­ren Tei­len der Stadt, etwa an der Blau, zu befürch­ten. Offen­bar muss poli­ti­scher Druck aus­ge­übt wer­den, damit sich dar­an etwas ändert.

Wäh­rend es zu lan­ge dau­ern dürf­te, bis in Ber­lin die Bun­des­ge­setz­ge­bung oder gar in Brüs­sel die EU-Richt­li­ni­en den aktu­el­len Gege­ben­hei­ten ange­passt wer­den, kann das Land Baden-Würt­tem­berg — wie bereits in Bay­ern gesche­hen — durch ent­spre­chen­de Aus­nah­me­ge­neh­mi­gun­gen effek­ti­ve Maß­nah­men wie z.B. Ver­trei­ben, Fan­gen oder, als ulti­ma ratio, Beja­gung der Biber erlau­ben.

Fortschreibung Armutsbericht 2008

Symbolbild Armut

Symbolbild Armut

Sehr geehr­ter Herr Ober­bür­ger­meis­ter,

die unter­zeich­nen­den Frak­tio­nen bean­tra­gen eine Fort­schrei­bung des Armuts­be­richts von 2008. Bei der Bericht­erstat­tung bit­ten wir beson­ders signi­fi­kan­te Ver­än­de­run­gen her­aus­zu­ar­bei­ten, eben­so die Wirk­sam­keit der damals vor­ge­schla­ge­nen Hand­lungs­an­sät­ze.

Mit freund­li­chen Grü­ßen
(gemein­sa­mer Antrag der Frak­tio­nen FWG, CDU, SPD und FDP)


Ant­wort des Ober­bür­ger­meis­ters vom 03.05.2013:

Wochenmarkt in Böfingen

Wochenmarkt

Wochenmarkt

frak­ti­ons­über­grei­fen­der Antrag der Frak­tio­nen CDU, FDP, FWG, Grü­ne und SPD

Sehr geehr­ter Herr Ober­bür­ger­meis­ter,

aus der Böfin­ger Bür­ger­schaft ist die Idee an uns her­an­ge­tra­gen wor­den, ob es mög­lich wäre, einen Wochen­markt in Böfin­gen ein­zu­rich­ten.
Ein sol­cher Markt mit vor­nehm­lich regio­na­len Pro­duk­ten ähn­lich wie in Wib­lin­gen und Söf­lin­gen könn­te die Attrak­ti­vi­tät des Stadt­teils stär­ken und auch eine Begeg­nungs­mög­lich­keit für die Bür­ger sein.

Wir bean­tra­gen des­halb zu prü­fen, ob die erfor­der­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen vor­han­den sind bzw. was dazu nötig wäre.

Als mög­li­cher Stand­ort wur­de der Wen­de­platz am Bür­ger­treff Böfin­gen vor dem Has­la­cher Weg 89–95 vor­ge­schla­gen, den man in die­sem Fall für die Zeit des Mark­tes sper­ren müss­te.
Eine wei­te­re Anre­gung ist nach­zu­fra­gen, ob nicht ins­be­son­de­re die Stand besit­zer, die frei­tags nach­mit­tags in Söf­lin­gen sind, Inter­es­se hät­ten am Frei­tag­vor­mit­tag nach Böfin­gen zu kom­men.

Mit freund­li­chen Grü­ßen
gez. Bar­ba­ra Münch
gez. Ralf Mil­de
gez. Usa Schanz
gez. Dr. Bru­no Waid­mann
gez. Dr. Richard Böker

Ant­wort des Ober­bür­ger­meis­ters vom 28.03.2013:

Öffentliche Toiletten in Ulm

Toilette

ToiletteSehr geehr­ter Herr Ober­bür­ger­meis­ter,

in der letz­ten Zeit häu­fen sich die Kla­gen aus der Bür­ger­schaft und dem Ver­ein LEISE, dass es in der Ein­kaufs- und Tou­ris­ten­stadt Ulm zu weni­ge öffent­li­che Toi­let­ten gibt.

Wir haben auf unse­re Anfra­ge hin von der Fa. Wall die Zusa­ge erhal­ten, dass sie kos­ten­los wei­te­re öffent­li­che Toi­let­ten instal­lie­ren wür­de, wenn die Stadt ihnen geeig­ne­te Flä­chen zur Ver­fü­gung stel­len wird.

Wir bean­tra­gen daher,

dass die Ver­wal­tung das Ange­bot der Fir­ma Wall annimmt und geeig­ne­te Flä­chen für die­se zusätz­li­chen Toi­let­ten in der Innen­stadt zur Ver­fü­gung stellt. 

Mit freund­li­chen Grü­ßen

Dr. Bru­no Waid­mann     Rose Gol­ler-Nie­ber­le       Erik Wisch­mann
Vor­sit­zen­der                 Stellv. Vor­sit­zen­de         Stellv. Vor­sit­zen­der

Ant­wort des Ober­bür­ger­meis­ters vom 09.12.2013:

Sehr geehr­te Frau Stadt­rä­tin Gol­ler-Nie­ber­le,
sehr geehr­te Her­ren Stadt­rä­te Dr. Waid­mann und Wisch­mann,

in mei­nem Schrei­ben vom 08.04.2013 hat­te ich Ihnen zuge­sagt, dass die mit dem The­ma befass­ten städ­ti­schen Abtei­lun­gen SUB, UNT und GM zusam­men mit dem City e. V., dem Ver­ein Lei­se und der Park­be­triebs-GmbH prü­fen, ob und wo Bedarf an öffent­li­chen Toi­let­ten besteht.

Inzwi­schen liegt mir das bereits mit der Fach­be­reichs­lei­tung Stadt­en­wick­lung Bau und Umwelt abge­stimm­te Ergeb­nis die­ses Prüf­auf­trags vor. Alle öffent­li­chen und öffent­lich zugäng­li­chen Toi­let­ten (öffent­li­che Gebäu­de, PPG) im Stadt­ge­biet sind erfasst und wer­den in einem Plan (mit Öff­nungs­zei­ten, Kenn­zeich­nung der Bar­rie­re­frei­heit, usw.) bis Anfang des Jah­res 2014 durch die Abtei­lung Ver­mes­sung ins Inter­net gestellt.

Zusätz­lich wur­de mit den Gas­tro­no­men in der Fried­rich­sau (Päch­ter städ­ti­scher Lie­gen­schaf­ten) ver­ein­bart, dass sie sich an der Akti­on“ Net­te Toi­let­te“ betei­li­gen. Die­se Zusa­ge wird vor­aus­sicht­lich im Früh­jahr 2014 umge­setzt sein. Hier­zu ist noch eine ver­trag­li­che Rege­lung sowohl mit den betrof­fe­nen Gas­tro­no­men als auch mit dem Lizenz­ge­ber „Net­te Toi­let­te“ erfor­der­lich. Alles unge­ach­tet der bereits mehr­fach mit­ge­teil­ten Äuße­rung des Hotel- und Gast­stät­ten­ver­band e. V. Ulm, dass dazu kein Bedarf besteht.

Die Betei­lig­ten sind gemein­sam der Auf­fas­sung, dass auf Basis der beschrie­be­nen Maß­nah­men kein zusätz­li­cher Bedarf an Toi­let­ten besteht.

Mit freund­li­chen Grü­ßen,
Ivo Gön­ner


Ant­wort des Ober­bür­ger­meis­ters vom 08.04.2013:

Korrektur der Beschilderung in Söflingen

Vorfahrt

Antrag zur Kor­rek­tur der Beschil­de­rung inner­halb der Tem­po-30 Zone Kappellengasse/Schlößlesgasse/Klingensteiner Stra­ße in Söf­lin­gen

VorfahrtSehr geehr­ter Herr Ober­bür­ger­meis­ter,

in der genann­ten Tem­po-30 Zone befin­den sich meh­re­re Ver­kehrs­zei­chen Nr. 306 „Vor­fahrt­stra­ße“, die nach StVO dort nicht zuläs­sig sind. Die­se Schil­der müs­sen durch Schil­der Nr. 301 „Vor­fahrt“ ersetzt wer­den. Durch die fal­schen Schil­der könn­ten Auto­fah­rer der Mei­nung sein, sich nicht mehr in einer Tem­po-30 Zone zu befin­den.

Auch bit­ten wir die Ver­wal­tung zu prü­fen, ob hier wirk­lich die Vor­aus­set­zun­gen der Ver­wal­tungs­vor­schrif­ten zur StVO gege­ben sind, die besa­gen „Wo die Ver­kehrs­si­cher­heit es wegen der Gestal­tung der Kreu­zung oder Ein­mün­dung oder die Belan­ge des Bus­li­ni­en­ver­kehrs es erfor­dern, kann abwei­chend von der Grund­re­gel „rechts vor links“ die Vor­fahrt durch Zei­chen 301 ange­ord­net wer­den“. Andern­falls wären die Schil­der kom­plett zu ent­fer­nen, so dass das nor­ma­le „rechts vor links“-Prinzip gilt. Zusam­men mit kla­ren Stra­ßen­mar­kie­run­gen, die auf die Sei­ten­stra­ßen hin­wei­sen, wür­de dies unse­rer Mei­nung nach für eine deut­lich gerin­ge­re Geschwin­dig­keit in den genann­ten Stra­ßen und somit zu mehr Sicher­heit füh­ren.

Zudem ist das Hin­weis­schild auf den Beginn der Tem­po-30 Zone in der Kap­pel­len­gas­se für Auto­fah­rer, die von der Uhren­ma­cher­gas­se her ein­bie­gen, kaum zu erken­nen, da es auf der rech­ten Sei­te sehr schrä­ge steht und die Auto­fah­rer hier beson­ders auf Fuß­gän­ger auf den bei­den Fuß­gän­ger­über­we­gen ach­ten müs­sen.

Zur Erhö­hung der Ver­kehrs­si­cher­heit bean­tra­gen wir die schnellst­mög­li­che Behe­bung der unzu­rei­chen­den und fal­schen Beschil­de­rung.

Mit freund­li­chen Grü­ßen,

Dr. Bru­no Waid­mann   Rose Gol­ler-Nie­ber­le     Erik Wisch­mann
Vor­sit­zen­der               Stellv. Vor­sit­zen­de       Stellv. Vor­sit­zen­der


Ant­wort des Ober­bür­ger­meis­ters vom 04.03.2013:

Antrag zur „Brauttreppe“ am Ulmer Rathaus

Rathaus

Sehr geehr­ter Herr Ober­bür­ger­meis­ter, die „Braut­trep­pe“ am Ulmer Rat­haus, über die vie­le Braut­paa­re sich jede Woche auf den „stei­ni­gen“ Weg in die Ehe bege­ben, ist in einem der­art jäm­mer­li­chen Zustand, dass sie für die Stadt alles ande­re als ein Aus­hän­ge­schild…

Vorfahrtsregelung in Wiblingen

Vorfahrt

Antrag auf Ände­rung der Vor­fahrts­re­ge­lung an der Kreu­zung Gögglin­ger Straße/Unterweiler Stra­ße in Ulm-Wib­lin­gen

Sehr geehr­ter Herr Ober­bür­ger­meis­ter,Vorfahrt

vor der Erschlie­ßung des Neu­bau­ge­biets in Wib­lin­gen-Süd wur­de der Ver­kehr nach Unter­wei­ler von der Gögglin­ger Stra­ße abzwei­gend geführt. Im Rah­men die­ser Ver­kehrs­füh­rung war eine Bevor­rech­ti­gung der Unter­wei­ler Stra­ße plau­si­bel.

Seit der vor­ge­nann­ten städ­te­bau­li­chen Maß­nah­me ent­stand eine „Sack­gas­se“, deren Nut­zung den Anlie­gern vor­be­hal­ten wur­de. Am häu­figs­ten wird die­se Sack­gas­se seit­dem von Fahr­zeu­gen genutzt, die den Park­platz zum Fried­hof Wib­lin­gen ansteu­ern. Gele­gent­lich befah­ren auch ande­re Fahr­zeu­ge die­se Anlie­ger­stra­ße. Erstaun­li­cher­wei­se ist die­se Anlie­ger­stra­ße wei­ter­hin an der Kreu­zung bevor­rech­tigt.

Umfang und Vergütung von Meldeauskünften

Meldebüro

MeldebüroSehr geehr­ter Herr Ober­bür­ger­meis­ter,

das umstrit­te­ne neue Mel­de­ge­setz sieht vor, dass die Mel­de­äm­ter ohne vor­he­ri­ge Ein­wil­li­gung der Betrof­fe­nen per­sön­li­che Daten auch an kom­mer­zi­el­le Inter­es­sen­ten wei­ter­ge­ben bzw. ver­kau­fen kön­nen. Pres­se­be­rich­ten zufol­ge erwirt­schaf­te­ten 28 unter­such­te deut­sche Groß­städ­te allei­ne im Jah­re 2011 Ein­künf­te in Höhe von 4,5 Mio. €

Wir bean­tra­gen in der nächs­ten Sit­zung des Haupt­aus­schus­ses — nicht öffent­lich- , die fol­gen­den Fra­gen zu beant­wor­ten:

  1. Wie viel Ein­nah­men wur­den von der Stadt Ulm in den letz­ten fünf Jah­ren (auf­ge­schlüs­selt pro Jahr) für die erteil­ten Aus­künf­te erzielt? Wel­che Gebüh­ren­struk­tur wird zugrun­de gelegt?
  2. Wie vie­le Grup­pen­aus­künf­te wur­den in den letz­ten fünf Jah­ren erteilt, und wie hoch waren dies­be­züg­lich die erziel­ten Ein­künf­te?
  3. Wel­che Daten wur­den im Rah­men der Grup­pen­aus­künf­te dem Antrag­stel­ler mit­ge­teilt?
  4. Hat die Mel­de­be­hör­de im Sin­ne des § 32 Abs. 4 die Grup­pen­aus­künf­te mit Auf­la­gen ver­se­hen?
  5. Wer waren die häu­figs­ten Antrag­stel­ler für Grup­pen­aus­künf­te in den letz­ten fünf Jah­ren?
  6. Wel­ches berech­tig­te Inter­es­se an einer Grup­pen­aus­kunft haben die Antrag­stel­ler gel­tend gemacht?

Zur Beur­tei­lung der Sach­la­ge erscheint uns eine detail­lier­te Infor­ma­ti­on wich­tig.

Mit freund­li­chen Grü­ßen
Dr. Bru­no Waid­mann
für die FDP-Frak­ti­on

Ant­wort des Ober­bür­ger­meis­ters vom 20.11.2012:

Preis- und Geschäftspolitik der SWU

Energie

Sehr geehr­ter Herr Ober­bür­ger­meis­ter, die heu­ti­ge Mel­dung in der Süd­west­pres­se, nach der die Stadt Neu-Ulm und der Land­kreis Neu-Ulm (nach einer euro­pa­wei­ten Aus­schrei­bung, bei der nach der Abga­be­frist nur noch zwei Ange­bo­te vor­la­gen), in den Jah­ren 2013 bis 2015 ihren…

Bildungs- und Teilhabepaket

Bildung

Sehr geehr­ter Herr Ober­bür­ger­meis­ter, seit mehr als einem Jahr gibt es das Bil­­dungs- und Teil­ha­be­pa­ket der Bun­des­re­gie­rung. Wir bit­ten im zustän­di­gen Aus­schuss um einen Bericht, wie viel von den zur Ver­fü­gung ste­hen­den Bun­des­mit­teln — auf­ge­schlüs­selt nach den ent­spre­chen­den Leis­tun­gen — von…